Ich war vom 6. Oktober bis zum 10. Oktober auf Klassenfahrt in Trier mit den Lateinschülern des Jahrgangs 8. Zusammen haben wir viel erlebt, viel gelacht und unvergessliche Erinnerungen geschaffen. Mich persönlich haben die Häuser in der Altstadt am meisten begeistert. Die folgenden Bilder geben euch einen Eindruck von dieser Fahrt.

Das berühmte Mosaik aus der römischen Villa in Nennig
Hier sind wir am Ufer der Mosel entlanggelaufen.
Der Goldschatz
Die Kaiserthermen
Der rund 12 Meter hohe Konstantin-Fuß ist eine Nachbildung der Kolossalstatue des Kaisers Konstantin. Der Fuß diente als Symbol — als Hinweis auf die gigantische Statue, die Kaiser Konstantin einst repräsentierte, und damit als Erinnerung an die römische Geschichte und Bedeutung von Trier als kaiserliche Residenz.

Das war unser letzer Tag in Trier. Wir waren gerade von einer Show in der Porta Nigra zurück zur Jugendherberge gelaufen. Die Tage in Trier haben sehr viel Spaß geamacht, wir haben viel gelernt, aber auch Unsinn gemacht. Jeder hat sich mit jedem verstanden und wir haben auch alle zusammengehalten. Wir sind enger geworden und die Klassengemeinschaft hat sich verbessert. Ich würde alles tun, um es noch mal zu erleben. Ich bedanke mich auch bei Herrn Schröder, der mitgeholfen hat uns so eine wunderschöne Klasssenfahrt zu ermöglichen, auch wenn wir ihn manchmal nerven. Abschließend möchte ich sagen, dass Klassenfahrten ein bereicherndes Erlebnis sind und mich inspiriert haben neue Dinge auszuprobieren.

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